Weihnachten mal anders

So, leider etws verspaetet, aber trotzdem moechten wir von dieser Stelle allen noch wuenschen, ein schoenes Weihnachtsfest gehabt zu haben! Und sicherheitshalber schon mal allen einen Super-Rutsch ins neue Jahr 2007 (in dem wir uns ja auch schon alle wiedersehen werden). Ausserdem moechten wir uns bei allen bisherigen Beitrags-Schreibern bedanken, wir freuen uns immer riesig ueber jeden neuen Beitrag auf unserer Seite. Eine Besucher-Statistik haben wir ja leider nicht (bzw. wissen wir nicht, wie man sich diese anschauen kann…) daher zeigt uns jeder Beitrag, dass die Seite auch genutzt und unsere Beitraege gelesen werden und wir uns diese Muehe nicht umsonst machen. Also, weiterlesen und kraeftig weiter kommentieren.

Alles nicht so einfach, wenn man kein Internet im Haus hat und das einzige Internet Cafe der Stadt an dem einzigen Tag, an dem man frei hat, natuerlich geschlossen ist. Diesen arbeitsfreien 25. Dezember haben wir dafuer aber umso mehr genossen. Und das ging so:

Frueh morgens wurde unser Wohnzimmer von Mainzelmaennchen aus Neuseeland liebevoll geschmueckt.

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Im Laufe des Vormittag herrschte dann rege Betriebsamkeit in unserer Grosskueche, als 7 Personen aus 4 Laendern verschiedenste Lebensmittel und Alkoholika fuer Ihre Gaenge des Weihnachtsessens vorbereiteten. Gegen Mittag wurde dann auch endlich das erste Bier geoeffnet und es ging ab zum Strand.

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Nach 3 Stunden Strand und Sonne und Meer waren Hunger und Durst natuerlich gross, als es dann ans Weihnachtsessen ging. Mit 2 Koechen im Haus kann da ja fast nichts schiefgehen (den alten Mythos mit dem Brei haben wir jedenfalls widerlegt). Als Vorspeise gab es kalte Avocado-Kartoffel-Suppe mit Tiger-Garnelen von Eva, dazu Rose-Champagner von einem Weingut um die Ecke. Die erste Hauptspeise, Ente mit Rotkohl und karamelisierten Kartoffeln, wurde von “Koch 1″ Soren aus Daenemark zubereitet. Danach brauchten wir erstmal eine Pause und mehr alkoholische Getraenke, um unsere Maegen dabei zu unterstuetzen, neuen Platz zu schaffen. Hierfuer moechten wir uns bei Cuba Libre, Malibu Orange, Ginger Punch, Little Creatures Pale Ale, VB, Southern Comfort und einigen Weinguetern in Margaret River  bedanken. Fuer die zweite Hauptspeise, gebackenen Lachs mit gruenem Spargel, zeichnete der neue Chefkoch des SeaBar Cafes in Gracetown, Ross aus Neuseeland, verantwortlich. Und zum Dessert gab es dann Pavlova (ein ziemlich suesser Kuchen mit Eischnee) von Jardena und natuerlich: Tiramisu von mir.

Wir waren PAPPSATT (”fully fressed”) sag ich Euch. Und hatten einen sehr schoenen ersten Weihnachtstag, wenn auch jeder von uns voellig anders als zu Hause. Am zweiten Weihnachtstag durften wir dann dafuer gleich umso laenger arbeiten, von 8 Uhr morgens bis 10 Uhr abends, und konnten dabei einige der Zuviel-Kalorien des Vortages gleich wieder verbrennen :-)

2 Responses to “Weihnachten mal anders”

  1. on 27 Dez 2006 at 13:52 Lothar

    Ist doch was feines, bei diesen Temp. Weihnachten zu feiern. Was war denn mit diesen komischen Papierhuetchen, gab es davon keine? Bleibt noch solange da wie moeglich, ist einfach sch… Wetter hier.

    Viel Spass weiterhin
    Lothar

  2. on 12 Nov 2008 at 22:24 Nellie Sellers

    aug1xe4ukd3zm0uq

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